Dysthymie: Kleiner Einblick in drei Leben

Wichtig zu erwähnen ist immer wieder, dass die Dysthymie unheimlich flexibel ist. Sie ist bei jedem anders. Hat bei jedem andere Begleiterkrankungen und ist unterschiedlich stark ausgeprägt.
Hier reden drei Betroffene über ihre Art der Dysthymie. Über ihre Leben. Ihre Intimität. Es sind drei offene Erzählungen, die aber aus Anonymitätsgründen durchgemischt werden. Auch auf Nachfrage wird nicht preisgegeben, was zu wen gehört. WICHTIG: Nicht alles trifft auf alle drei Personen zu. Nicht jeder hat gleich viel preisgegeben.

Wir sind drei Menschen, die mit der Krankheit Dysthymie (Dysthymia, hochfunktionale Depression, permanente Depression) unsere Leben leben. Wir haben Kinder, Haustiere, PartnerInnen, Jobs und Pflichten und Verantwortungen. Einige von uns wissen das schon sehr lange, andere nicht so. Eine/r von uns hat sich damit arrangiert, dem/der Nächsten fällt es schwer, und der/die Dritte schlägt sich so gut er/sie kann durch.
Das das nicht immer einfach ist … ist bei uns allen so. Es fängt oft mit Banalitäten, wie zum Beispiel aufzustehen, an. Wir möchten euch nun unsere kleinen Geschichten erzählen und werden dies gemischt in mehreren Bereichen tun. Und ab jetzt werden wir immer in der „Wir-Form“ schreiben. Auch wenn nicht alle von uns Kinder haben. Aber die Anonymität der Beteiligten ist uns sehr wichtig. Nicht alles trifft auf alle Beteiligten zu.

Familie

Richtig bewusst, dass wir unter einer Dysthymie leiden, wurde es uns wohl erst nach der Schwangerschaft. Wir haben diese nicht so ernst genommen und gewisse Gefühle blieben bei uns aus oder wir haben sie nicht richtig erkannt. Wir dachten erst, das wäre eine Wochenbettdepression [Anm. des Autors: Eine Wochenbettdepression kann auch bei Männern auftreten. (Quelle: AOK )]
Unser Alltag mit Kleinkind und auch Baby war superschwer. Jeder wollte was von uns. Wir wussten nie, wo uns gerade der Kopf steht. Oder was aktuell die höchste Priorität hat. Kind 1? Kind 2? Wir konnten kaum noch was verarbeiten. Also ließen wir es laufen. Oder sind geflohen. Raus aus der Situation. Irgendwo hin. Leider änderte sich das auch nicht, als die Kinder Älter und etwas selbstständiger wurden. Der Antrieb blieb einfach aus.

Und wir haben unser Leben lang schon Probleme mit der „Familie“. Als Kind wurden wir immer ermahnt, zu sein wie andere. Mutig zu sein. Zurückzuschlagen. Wir wurden förmlich gedrängt, uns mit Menschen anzufreunden, obwohl sie uns zuwider waren. Aber wir konnten es nie aussprechen. Wir wurden von unseren Blutsfamilien immer als faul oder unfähig beschimpft, nur weil wir nicht funktionierten, wie es normalerweise ist. Zu dem „Faul“ kommen wir später noch einmal.
Wir waren anders. Anders als der durchschnitt. Anders als die Kinder der besten Freundin von der Mutter. Wir waren nie gut genug. Dadurch fiel es uns auch schwer, uns zuhause zu fühlen. Oder halt auch geliebt zu fühlen. Wir erinnern uns aber, dass es einen Menschen gab, der uns liebte und uns so oft beherbergte wie er/sie konnte. Vor allem an eine Nacht, wo ein Verwandter hinkam und durch das Haus brüllte „Ist das Arschlochkind wieder bei dir?“. Der Satz hat sich bei uns eingebrannt. Wir waren fast überall unwillkommen. Wir waren … „komisch“.

Wir sind da etwas geschärfter. Wenn mit unseren Kindern was nicht stimmt oder sie „Anders sind als Andere Kinder“ sind wir aufmerksam. Wir lieben unsere Kinder. Wir tun alles für sie … wenn wir denn können.
Aber zu merken, dass man das „Mamasein/Papasein“ nicht schafft, obwohl man seine Kinder bedingungslos liebt, tut immer wieder weh und bricht einem das Blutzirkulationsorgan. Wir reden uns ein, dass wir keine guten Eltern sind und ob wir alles richtig machen. Manchmal lässt uns dies richtig verzweifeln.

Partnerschaft und Intimität

Aber auch die Partnerschaft kann für uns sehr anstrengend sein. Dadurch, dass die Dysthymie nicht besser wird im Laufe des Lebens, verschwindet, sofern sie überhaupt da war, entsprechende Spontanität. Man möchte nicht wirklich weggehen. Gut. Mit Kindern ist das ja generell auch nochmal so eine Sache.
Uns fällt es schwer, mit unseren PartnerInnen 24/7 zusammen zu sein. Wir brauchen einen Raum für uns. Einen Raum, den wir bei Bedarf auch schließen können. Irgendwann wird es einem einfach zu viel. Und es baut sich Frust auf.

Es gab Situationen, in denen wir uns dachten, einfach zu gehen egal wohin, selbst unter einer Brücke wäre es uns lieber gewesen. Auch Gedanken sich das Leben zu nehmen und einen kompletten Schlussstrich ziehen oder unseren PartnerInnen einfach alles Mögliche an den Kopf zu werfen (Teller, Tassen, Lebensmittel…). Frust ablassen, obwohl der/die PartnerIn uns gar nichts getan hat.

Bezüglich Intimität, sind wir drei sehr unterschiedlich, da auch unsere PartnerInnen sehr unterschiedlich ticken, was das Thema angeht. Daher widersprechen sich folgende Aussagen etwas.

Wir konnten unseren PartnerInnen auch leider nicht mehr so die Zuneigung geben, die sie brauchten, wie eine Umarmung, Zweisamkeit oder generell Nähe, all das war mir oft zu viel und ich hatte auch kein Interesse daran, obwohl wir diesen Menschen, nach unserer Definition, mehr als alles andere auf dieser Welt, lieben (und die Kinder natürlich auch). Es ging einfach nicht. Und teilweise geht es immer noch nicht.
Also gibt man dem/der Partnerin Freiheiten, die aber für uns auch nicht gerade leicht sind. Denn manche von uns sind eifersüchtig oder es wird die Angst getriggert, dass uns der Mensch, der uns so viel bedeutet, uns für eine/n Spielgefährtin verlässt. Es ist schwer zu ertragen. Aber unsere PartnerInnen sollen ja nicht unsere Krankheit ausbaden.

Es geht aber auch umgekehrt. Was ist, wenn man selbst durchaus sexuell aktiv sein möchte aber der/die PartnerIn nicht? Man hat Angst, dass irgendwann das Gefühl aufkommt, man würde seine/n Partnerin drängen, zu etwas, was er/sie nicht möchte. Also resigniert man irgendwann. Man macht keine Anspielungen mehr, die sexuell angehaucht sein könnten. Man arrangiert sich und holt sich einen runter oder fingert sich, wenn der Partner nicht in der Nähe ist oder man ungestört ist. Und irgendwann wird man dabei durchaus kreativ.
Deprimierend ist dann, wenn der/die PartnerIn vor Freunden und bekannten sexuelle Witzchen macht oder andere Frauen/Männer kommentiert und man sich denkt „Hier bin ich. Du kannst dich austoben. NIMM MICH!“ Und es aber nicht passiert.

Und wenn man weg vom Sexuellen geht, bleiben da noch gewisse Zärtlichkeiten, die für manche auch ein Liebesbeweis sind. Aufgrund dessen, dass wir eher die Distanz mögen, sehen es unsere PartnerInnen oft nicht, dass wir doch mal gekrault werden wollen. Zum Beispiel zum Einschlafen oder halt ein kurzes Streicheln.
Einige von uns arbeiten hart an sich, um entsprechende Nähen wieder zuzulassen. Wir umarmen unsere PartnerInnen öfter und irgendwann gefällt es uns sogar. Weil wir feststellen, dass es unseren Kopf beruhigt, der sonst immer von so viel „Krach“ bewohnt wird.

Schwierig wird es dann, wenn auch entsprechende Anspielungen nicht verstanden werden. Wir können uns nicht so gut ausdrücken. Weil wir auch nicht fordernd oder unfair sein wollen, oder nicht fordernd sein können. Außerdem beschleicht uns immer die Angst, dass, wenn wir was ansprechen, dass es als Genörgel aufgefasst wird und unsere PartnerInnen irgendwann die Nase voll haben.

Zusammenfassend möchten wir aber noch eine Sache dringend Erwähnen und dreifach unterstreichen: Unsere PartnerInnen nehmen uns unheimlich viel Last von den Schultern, so gut sie können. Und das ohne, dass wir fragen müssen. Und dafür ist jeder Einzelne von uns so dankbar. Wir könnten diese Dankbarkeit nie in Worten ausdrücken. Oder gar Taten.

Ordnung und Hygiene

Ein großer Knackpunkt einer permanenten Depression (Dysthymie) ist, dass unsere Energiehaushalte sehr niedrig sind, da das permanente „Grau im Kopf“ unheimlich energiezehrend ist. Es ist für viele sehr schwer, nachzuvollziehen, wie es ist, den ganzen Tag auf low energy zu laufen.
Das wirkt sich auch auf die Ordnung aus. Wenn wir unsere Schreibtische anschauen, kann einem schlecht werden. Verpackungen von Süßigkeiten, Teller, Tassen. Vieles bleibt lange liegen. Jetzt könnte man sagen „Nimm es doch mit, wenn du raus gehst“. Doch der Struggle ist real. Ja wir könnten das. Und wir denken auch drüber nach.
„Du kannst die Tasse mitnehmen. Dann ist sie weg“
„Aber das kostet Energie. Daher hast du keine Lust.“
„Aber dann ist sie weg.“
„Ist doch egal. Geh und leg/setz dich irgendwo hin.“

Dieser innere Monolog ist jetzt stark vereinfacht. Aber er findet statt. Und das bei allen häuslichen Tätigkeiten. Beispielsweise wenn wir zum Arzt gehen und da steht eine Mülltüte an der Wohnungstür. Wir kämpfen mit uns selbst, diese mit herunter zu nehmen.
Unser Kopf sieht nur den kleinen Umweg. Den Energieverbrauch dahinter. Und wir geben unser bestes diesen Kampf zu gewinnen. Es klappt nicht immer. Aber wir versuchen es. Jedes einzelne Mal. Nicht nur für uns. Auch für unsere PartnerInnen, um ihnen wenigstens eine Kleinigkeit abzunehmen.

Einige haben uns, nach den Diagnosen und den Erklärungen an den Kopf geworfen, dass wir dies ja nur als Ausrede nehmen. Inzwischen ist uns das egal. Wir wollen es nicht mehr erklären, da es eh nur schwer nachzuvollziehen ist und wir es eh nicht gut erklären können. Also wofür noch die Mühe.

Mit der Hygiene ist es ähnlich. Für uns ist es „unnötiger“ Aufwand sich jeden Tag zu duschen, waschen oder die Zähne zu putzen. Die meisten von uns überwinden dies. Und wenn es nur eine Katzenwäsche ist. Aber es kostet jedes Mal Kraft. Für viele ist es selbstverständlich, jeden Tag zu duschen (auch wenn das nicht gut für die Haut ist) oder sogar zu baden.
Wir sind froh, wenn wir wenigstens die Zähne geputzt bekommen. Manche von uns denken sich auch, wofür man diesen Aufwand betreiben soll. Gerade wenn man eh zuhause ist. Aber wir tun es. Und wir versuchen, uns zu bessern. Wir arbeiten hart daran, ordentlicher und reinlicher zu werden. Und es ist ein Prozess, der viel Zeit beansprucht.

Sexualität

Wir möchten das Thema noch einmal im Allgemeinen aufgreifen. Denn Sexualität an sich ist für einige von uns nicht selbstverständlich. Wir haben viele Ideen und Fantasien. Nehmen wir mal etwas ganz Banales, wie den Besuch in einem Sexkino oder one night stands. Was könnten wir da nicht alles tun?
Doch am Ende tun wir das nicht. Und da spielen auch die Begleiterkrankungen der Dysthymie noch stark mit rein. Dysthymie-Menschlein mit seichten Begleitkrankheiten haben nicht zwangsweise diese Probleme, wie andere, die gleich ne ganze Ladung an Begleiterkrankungen mitbekommen haben.

Tatsächlich brauchen einige von uns eine möglichst enge Bindung zu unseren SpielpartnerInnen. Ansonsten trauen wir uns vieles nicht. Oder wir finden dann halt den Startknopf nicht und müssen uns im schlimmsten Fall drängen lassen Dinge zu tun. Und selbst wenn die Bindung vorhanden und auch ein gewisses Maß an Nähe hervorgebracht hat, ist es nicht immer einfach.
Man fühlt sich selbst vielleicht nicht sexuell anziehend. Hat lieber nur Sex im Dunkeln. Hat mit gewissen Themen Berührungsängste oder es fühlt sich einfach falsch an, obwohl wir alle wissen, dass Sexualität nichts Falsches ist.

Der Gedanke an einem Pornokino z.B., oder was man mit Onlinebekanntschaft xyz machen könnte, erregt uns oft schon sehr. Aber sobald wir die Möglichkeit oder Zeit hätten, reißt uns die Depression mit, redet uns schlecht und raubt uns die Energie und Neugier. Oder Ängste spielen rein.

„Was wenn ich nicht ausdauernd genug bin?“
„Was wenn ich nicht gut genug gebaut bin für andere?“
„Sind / ist mein/e Brüste / Penis zu klein?“
„Was wenn mich jemand begrabscht, den ich widerlich finde?“
„Was ist, wenn ich einfach hässlich bin?“
„Was ist, wenn…“

Es ist wirklich anstrengend. Und weiter oben haben wir ja darüber geredet, unseren Partnern entsprechende Freiheiten geben. Umgekehrt geht das aber genau so. Manche von uns haben auch gewisse Freiheiten. Wir nutzen sie aber nicht oder besser, man gibt uns nicht die Chance sie zu nutzen.
Man wird zwar mit angeboten überschüttet, aber es muss ja immer sofort sein. Wir bekommen nicht die Zeit eine Bindung aufzubauen, bevor man sich trifft. Und wehe man fragt nach einem seichten Kennenlernen bei einem Kaffee. Das ist, als wenn man sagen würde „Du bist hässlich ich will nichts von dir.“. Das Gespräch ist quasi beendet oder verläuft sich.

Und ja. Wir sind schon öfter ins kalte Wasser gesprungen und meist war es eine Enttäuschung. Wir haben uns nicht getraut, das zu machen, was uns erregt hat oder der/die SexpartnerIn ist nicht auf uns eingegangen.
Das sorgt am Ende dafür, dass wir uns nicht mehr trauen, die Dinge zu machen, die uns erregen in Gedanken. Wir schreiben sogar in unsere Datingprofile, was mit uns ist, was wieder dafür sorgt, dass uns erst gar keine/r mehr anschreibt. Am Ende ist es dann ein „Egal wie du es machst, du machst es falsch.“ – Gedanke.

Hilfe und Behandlungen

Wir sind in Therapie … oder auch nicht. Eine/r von uns ja. Die anderen beiden nicht. Warum? Weil alle Stellen, die uns therapieren würden, zum Bersten dicht sind. Es gibt Wartezeiten teilweise über mehrere Jahre. Und jedes Mal, wenn wir dies erneut hören, reißt es uns wieder runter und wir bräuchten die Therapie noch dringender.
Das sind dann Momente, die an unseren so schon geringen Energieressourcen knabbern. Ja wir wissen, dass man dran bleiben muss. Aber gerade bei Dysthymie ist es von Vorteil einen Therapeuten mit Approbation zu haben. Das wurde uns sehr deutlich nahegelegt.

Wir wollen geholfen werden. Aber uns bietet die aktuelle Therapeutenlage nicht die Möglichkeit dazu. Also gar nicht. Und zusätzlich sollte man mit dem Therapeuten auch zurechtkommen. Wenn das nicht klappt. Geht das alles von vorne los. Und einen Therapeuten mit Approbation zu finden, ist wie eine Nadel in Heuhaufen. Einen Therapeuten mit Approbation und freien Termin, wie eine Nadel in 3 Heuhaufen. Und einen Therapeuten mit Approbation, freien Termin und mit dem man zurechtkommt wie eine Nadel in 10 Heuhaufen.
Alles nicht so einfach. Aber wir geben nicht auf. Mit oder ohne Therapeut. Wir bleiben, so gut es geht, aufrecht stehend und gehend.

WICHTIG: Nicht alles trifft auf alle drei Personen zu. Nicht jeder hat gleich viel preisgegeben.

Wir hoffen, dass euch dieser Einblick gezeigt hat, dass das Leben mit dieser Krankheit nicht gerade einfach ist und vor allem, dass wir uns Mühe geben. Auch wenn es nicht immer funktioniert. Aber wir sind dankbar, dies Mal erzählen zu können. Und nochmal ein Dank an unsere PartnerInnen, die uns so nah stehen und uns so sehr helfen. Wir lieben euch.

Die drei Erzähler

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1 Kommentar zu „Dysthymie: Kleiner Einblick in drei Leben“

  1. bei manchen Dingen denkt man sich, das kenn ich auch, aber das ist dann nur gelegentlich und man möchte sich gar nicht vorstellen, wir anstrengend und Kräftezehrend es ist, wenn sowas durchgehend wäre.
    Mal nicht Duschen ok, aber jedes mal erst mit sich ringen dies zu tun, puhhh gkuThink

    Ihr könnt von Glück reden, dass Ihr trotzdem einen PartnerInnen habt, und hoffentlich auch die entsprechende Unterstützung geben können.

    das Therapeuten so rar sind ist aber das schlimmste an der ganzen Sache. grade wo Ihr die Hilfe dringend benötigt.

    diesen Eintrag als eine “Dreiererzählung” zu machen ist eine klasse Idee. man erfährt so viel aber keiner muss sich selbst bloß stellen

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